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Leckere Kekse selber backen

Natürlich gibt es auch leckere Kekse im Supermarkt zu kaufen, selbstgemacht sind sie aber um Längen besser! So aromatisch und knusprig wie frisch aus dem Ofen schmecken Kekse schließlich nie wieder, und wer seine Plätzchen selbst backt, gewinnt noch einen weiteren Vorteil: Viele industriell hergestellte Lebensmittel enthalten eine unüberschaubare Reihe von Zusatzstoffen, die man bei näherer Betrachtung gar nicht essen möchte – die Liste reicht von Konservierungsstoffen bis hin zu Farbstoffen, die sogar Hyperaktivität auslösen können. Kekse backen macht also nicht nur Spaß, es unterstützt auch eine bewusstere Ernährung, denn kleine Sünden sind erlaubt, so lange man es richtig macht!

Traditionelle Kekse backen

Jede Region hat ihre Gebäck-Spezialitäten und Gründe, um leckere Kekse zu essen, finden sich immer. Das „größte Keks-Fest aller Zeiten“ ist aber natürlich Weihnachten, und wer hier nicht vom Backfieber gepackt wird, dem ist nicht zu helfen! Der Duft frisch gebackener Weihnachtskekse gehört genau so zum Fest wie der Tannenbaum und die Geschenke, und dekorativ verpackt sind selbstgebackene Kekse auch immer ein schönes Mitbringsel für die vielen Einladungen in der Weihnachtszeit.

Vanillekipferl, Aussstechplätzchen mit buntem Zuckerguss, Spekulatius und Pfaffenhütchen gehören einfach auf jeden bunten Teller. Die Arbeit in der Küche lohnt sich also wirklich, denn man wird nicht nur mit leckeren Keksen, sondern auch mit strahlenden Gesichtern belohnt!

Rezepte zum Kekse backen

Rezepte für leckere Kekse finden sich natürlich in Backbüchern, im Internet und auch immer wieder in Zeitschriften. Gerade zur winterlichen Backsaison bringen viele Zeitschriftenverlage Sonderausgaben zum Thema Kekse und Kuchen heraus.

Natürlich müssen die Redakteure dieser Backzeitschriften sich ständig etwas neues einfallen lassen, viele Menschen bleiben aber trotzdem „ihrem“ Keksrezept treu, so verlockend die Fotos in den Magazinen auch sein mögen. Ist das Lieblingsrezept für einen Grundteig erst einmal gefunden, lässt es sich schließlich auch auf viele Arten variieren.

Praktische Tipps zum Kekse backen

Viele dieser variablen Grundteige erfordern ein paar Tricks und Kniffe, damit die Kekse auch richtig gelingen. Mürbeteig wird wohl am häufigsten verwendet. Wer allerdings nicht weiß, dass Mürbeteig nach dem Kneten noch im Kühlschrank ruhen muss, der kann daran verzweifeln, dass der Teig ständig an der Teigrolle und am Tisch kleben bleibt. Wird der Teig aber gut gekühlt, zieht die Butter an und er wird fest und geschmeidig. Auch der Teig für Spritzgebäck muss gut gekühlt werden.

Andere Teige, wie zum Beispiel für lockere Makronen, erfordern Eierschnee. Dazu müssen die Eier sehr sorgfältig getrennt werden, denn wenn sich Eigelb unter das Eiweiß mischt, wird es beim Schlagen nicht fest. Besonders, wenn Kinder beim Kekse backen helfen, sollte diese kniffelige Aufgabe also besser von einem Erwachsenen übernommen werden!