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Kekse backen ist ein echter Spaß, wenn dieser Grundteig zubereitet wird.

Kekse backen ist ein echter Spaß, wenn dieser Grundteig zubereitet wird.

Kekse backen: die Zutaten

600 g Mehl,
3 Eier,
280 g Puderzucker,
280 g Butter,
1 ganze Zitrone und
1 Päckchen Backpulver.

Wenn alle Zutaten zusammenstehen, wird das Mehl mit einem Päckchen Backpulver vermischt. Hierhinein wird die Butter geschnitten und alles wird fein zerbröselt. Anschließend die Schale der Zitrone darüber abreiben.
Nach diesem Arbeitsschritt mischt man das Mehl mit dem Zucker und macht in das angehäufelte Gemisch eine Grube hinein. In diese kommen die Eier und der Saft der Zitrone.
Nun vermischt man mit einem Messer die Masse mit den Eiern von außen nach innen. Jetzt wird der Teig geknetet.
Dann kann man ihn in bemehltes Backpapier einpacken und 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Nach der Ruhezeit wird der Teig auf höchstens 5 mm Dicke ausgerollt.
Schon kann man mit den sechs Kekssorten beginnen.

Kekse backen: sechs Sorten

Für die ersten Kekse werden einige runde Kreise ausgestochen. In die Hälfte der ausgestochenen Keksteiglinge werden jeweils drei kleine Kreise ausgestochen. Sie sind dreieckartig angeordnet.
Dann legt man die ausgestochenen Kekse bei 180° Ober/Unterhitze ins Backrohr. Bitte backen Sie die Teile nicht zu lange, wahrscheinlich genügen 10 Minuten bis zu einer goldgelben Färbung.
Jetzt kommen die Kekse gleich vom Backblech herunter, sonst backen sie auf dem heißen Blech noch weiter.
Nun bereiten Sie eine Mischung aus Staubzucker und Vanillezucker vor. Bestreichen Sie je einen Keks ohne Löcher mit Ihrer Lieblingsmarmelade. Setzen Sie eine gelochte Seite darauf und wälzt den Doppelkeks im vorher angerichteten Staub-Vanillezuckergemisch.
Schon ist die erste Kekssorte fertig.
Die zweite Sorte sind Schwarz-Weiß-Kekse. Dazu nimmt man zwei gleich große Stücke Teig. In den einen mengt man etwas Kakao.
Beide Massen rollt man anschließend aus. Nun legen Sie beide Teigplatten übereinander, drücken etwas an und rollen das Ganze auf. Die Rolle schneidet man in Scheiben. Die entstandenen Schwarz-Weiß-Kekse werden auf ein Backblech aufgelegt und gebacken. Dabei gehen die Kekse ein bisschen auf. Sie sind nach einigen Minuten fertig.

Für die nächsten drei Keksarten sollten Sie vom restlichen Teig verschiedene Formen ausstechen.
Für die dritte Sorte benötigen Sie Schokolade und Butter. Diese werden im Verhältnis 1:1 in einem Kochtopf gemischt, behutsam zum Schmelzen gebracht und glatt verrührt.
Bitte benetzten Sie Ihr Mangelholz und die Arbeitsfläche mit Wasser.
Rollen Sie etwas Marzipan aus.
Die vorher gebackenen Kekse werden mit der Lieblingsmarmelade bestrichen. Aus Marzipan werden die gleichen Formen ausgestochen. Diese werden passend auf die Marmeladenschicht gesetzt. Nun kommt die Schokomasse darüber. Dann können die Kekse noch beliebig verziert werden.
Für die vierte Variante werden die ausgestochenen Teiglinge mit aufgeschlagenem Eigelb bestrichen. Nun können nach Belieben Mandeln, Zucker- oder Kokosstreusel darüber gestreut werden.
Dann bitte wieder 10 Minuten backen.
Die fünfte Sorte wird mit Marillenmarmelade gefüllt, mit Schokolade bestrichen und einem Nusskern verziert.
Für den sechsten Vorschlag stellen Sie eine weiße Glasur aus Eiklar, Zitronensaft, Puderzucker und warmem Wasser her. Vorgebackene Kekse werden mit Orangenmarmelade gefüllt, mit der Zuckerglasur bestrichen und kandierten Orangenstückchen bestreut.

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Kekse backen – Ein Genuss

Kekse Backen

Es heißt, Backen sei eines der liebsten Hobbys der Deutschen. Nicht nur Kuchen werden gern in die Röhre geschoben, auch Kekse backen wird immer beliebter. Waren Kekse vor Jahren noch fast ausschließlich an Weihnachten angesagt, wird das beliebte Kleingebäck inzwischen rund ums Jahr hergestellt. Ein Blick auf die stets wachsende Vielfalt an Ausstechformen zeigt, dass es kaum einen Anlass gibt, zu dem nicht auch feine Kekse passen würden.

Kekse backen, ein Vergnügen für Jung und Alt

Beim Keksbacken helfen schon die Jüngsten gerne mit. Es fasziniert sie, wie Mama oder Papa aus den Zutaten den Teig kneten, und probieren von diesem natürlich mit Begeisterung. Neben dem Ausstechen mögen sie es besonders, die gebackenen Kekse zu verzieren. Dafür bieten sich nicht nur die traditionellen bunten Streusel an. Das Sortiment an kunterbuntem Zuckerzeug hat sich in letzter Zeit ständig vergrößert. So kann man während der Fußball WM Streusel in den Nationalfarben im Supermarkt finden oder gibt es für die Kleinen die Möglichkeit, ihre Kekse mit Motiven von Lillifee und Co zu verschönern. Gemeinsam Kekse zu backen macht Vorfreude auf ein bevorstehendes Fest oder die Kaffeerunde mit lieben Gästen.

Warum Kekse backen immer beliebter wird

Die Weihnachtsbäckerei hat eine sehr lange Tradition. Es gehört zur Adventszeit dazu, dass der Duft von Gebackenem und dem typischen Lebkuchengewürz durchs Haus zieht. Während des restlichen Jahres wurden gerne eine Packung Butterkekse oder anderes Kleingebäck beim Einkauf in den Warenkorb gelegt. Kekse backen war auf die Adventszeit beschränkt.
Seit immer mehr Familien gesundheitsbewusster leben und sich mit der Zubereitung ihrer Nahrung und den Inhaltsstoffen befassen, wurden auch die selbst gebackenen Plätzchen neu entdeckt. Kekse aus der eigenen Küche schmecken einfach besser. Außerdem ist bekannt, was drin steckt und dass die Herstellung Spaß macht, ist sowieso klar. Welche Mutter gibt ihrem Kleinkind nicht lieber einen Keks aus eigener Küche in die Hand, als einen aus der Plastiktüte vom Großhandel?

Kekse backen – Süßkram oder Knabberzeug?

Wer Süßes liebt, dem läuft beim Gedanken an selbst gebackene Kekse das Wasser im Munde zusammen. Wohl jeder hat seine Lieblingskekse und nascht sie schon mal, wenn sie noch heiß auf dem Backblech liegen.
Aber warum nicht mal eine pikante Variante versuchen? Herzhaftes Knabbergebäck aus dem eigenen Ofen passt zu vielen Gelegenheiten. Daheim beim Fernsehabend, zu einem Glas Wein oder als Snack zum Abendbrot sorgen herzhafte Kekse für Abwechslung. Ebenso bereichern sie ein Picknick oder sind ein originelles Mitbringsel bei einer Einladung.

Kekse backen macht Spaß und sie gelingen praktisch immer. Wenn Kekse selbst gebacken werden, kann einfach niemand widerstehen und bestimmt bleibt kein Krümelchen übrig.

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Leckere Plätzchen und Kekse selber backen

Kekse backen

Natürlich kann man Kekse in jedem Supermarkt kaufen und auch viele Bäcker haben Kleingebäck zum Knabbern in der Auslage. Aber nichts ist so lecker wie selbst gebackene Kekse, denn frischer als direkt vom Backblech kann man sie einfach nicht bekommen. Vor allem finden alle, die lieber selber Kekse backen, eine unendliche Auswahl an kreativen Rezepten, die aus jeder einfachen Kaffeetafel mit Freunden ein echtes Schlaraffenland machen!

Kekse backen mit klassischen Rezepten

Es gibt unter den Keksen und Plätzchen berühmte Klassiker, über die sich einfach jeder Mensch freut und die auch immer gut als Mitbringsel zu Einladungen geeignet sind. Dazu gehören Vanillekipferl, Spritzgebäck, Mürbeteigkekse, die mit Förmchen ausgestochen werden, und vieles mehr. Diese klassischen Rezepte werden ganz besonders zur Weihnachtszeit von vielen Zeitschriftenredakteuren „neu“ erfunden und von Fernsehköchen variiert, allerdings sind sie in ihrer ursprünglichen Form oft einfach am besten. Nach dem Motto „Never change a running system“ brauchen die Rezepte der Klassiker gar keine Überarbeitung, denn sie sind einfach immer wieder umwerfend lecker, solange sie mit Liebe frisch gebacken werden.

Aus dem Vorrat Kekse backen

Manchmal kündigt sich spontaner Besuch an oder man hat einfach an einem verregneten Tag plötzlich Lust auf seine Lieblingskekse. Dann ist es natürlich gut, die Grundzutaten für viele Keksrezepte im Haus zu haben. Viele dieser Zutaten sind glücklicherweise lange haltbar und können im Vorratsschrank geduldig auf ihren Einsatz warten. Vanillezucker, Backpulver, Zucker, Mehl, gemahlene Mandeln oder Haselnüsse und verschiedene Backaromen gehören also in jede Küche, denn damit lassen sich schon viele verschiedene Rezepte zaubern. Auch Trockenhefe lässt sich lange lagern, wer sie gegen frische Hefe austauscht, muss dem Teig aber mehr Flüssigkeit hinzufügen, damit das Gebäck nicht trocken wird. Eier, Milch und Butter müssen selbstverständlich frisch sein, aber wer diese Lebensmittel für den Fall der Fälle einfach mal einkauft, kann sie schließlich auch zum Kochen verwenden. Das Risiko, etwas wegwerfen zu müssen, sollte doch einmal die Zeit zum Backen fehlen, ist also gering.

Mit der Familie Kekse backen

Kekse bereiten natürlich immer Freude, ganz gleich, ob man sie alleine backt und still für sich genießt, oder ob man sie für ein großes Fest backt. Noch mehr Spaß macht das Backen allerdings mit der ganzen Familie. Gemeinsam einen Backtag einzulegen, die Rezepte auszusuchen und die Küche in ein Schlachtfeld der Meisterköche zu verwandeln, macht besonders Kindern riesigen Spaß und ganz nebenbei können sie dabei viel über die Zubereitung von Lebensmitteln lernen. Nach dem Kekse backen und vor dem Essen können die Kinder dann noch etwas fürs Leben lernen – nämlich, wie man die Küche wieder aufräumt und in einem ordentlichen Zustand hinterlässt!

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Leckere Kekse selber backen

Kekse backen

Natürlich gibt es auch leckere Kekse im Supermarkt zu kaufen, selbstgemacht sind sie aber um Längen besser! So aromatisch und knusprig wie frisch aus dem Ofen schmecken Kekse schließlich nie wieder, und wer seine Plätzchen selbst backt, gewinnt noch einen weiteren Vorteil: Viele industriell hergestellte Lebensmittel enthalten eine unüberschaubare Reihe von Zusatzstoffen, die man bei näherer Betrachtung gar nicht essen möchte – die Liste reicht von Konservierungsstoffen bis hin zu Farbstoffen, die sogar Hyperaktivität auslösen können. Kekse backen macht also nicht nur Spaß, es unterstützt auch eine bewusstere Ernährung, denn kleine Sünden sind erlaubt, so lange man es richtig macht!

Traditionelle Kekse backen

Jede Region hat ihre Gebäck-Spezialitäten und Gründe, um leckere Kekse zu essen, finden sich immer. Das „größte Keks-Fest aller Zeiten“ ist aber natürlich Weihnachten, und wer hier nicht vom Backfieber gepackt wird, dem ist nicht zu helfen! Der Duft frisch gebackener Weihnachtskekse gehört genau so zum Fest wie der Tannenbaum und die Geschenke, und dekorativ verpackt sind selbstgebackene Kekse auch immer ein schönes Mitbringsel für die vielen Einladungen in der Weihnachtszeit. Vanillekipferl, Aussstechplätzchen mit buntem Zuckerguss, Spekulatius und Pfaffenhütchen gehören einfach auf jeden bunten Teller. Die Arbeit in der Küche lohnt sich also wirklich, denn man wird nicht nur mit leckeren Keksen, sondern auch mit strahlenden Gesichtern belohnt!

Rezepte zum Kekse backen

Rezepte für leckere Kekse finden sich natürlich in Backbüchern, im Internet und auch immer wieder in Zeitschriften. Gerade zur winterlichen Backsaison bringen viele Zeitschriftenverlage Sonderausgaben zum Thema Kekse und Kuchen heraus. Natürlich müssen die Redakteure dieser Backzeitschriften sich ständig etwas neues einfallen lassen, viele Menschen bleiben aber trotzdem „ihrem“ Keksrezept treu, so verlockend die Fotos in den Magazinen auch sein mögen. Ist das Lieblingsrezept für einen Grundteig erst einmal gefunden, lässt es sich schließlich auch auf viele Arten variieren.

Praktische Tipps zum Kekse backen

Viele dieser variablen Grundteige erfordern ein paar Tricks und Kniffe, damit die Kekse auch richtig gelingen. Mürbeteig wird wohl am häufigsten verwendet. Wer allerdings nicht weiß, dass Mürbeteig nach dem Kneten noch im Kühlschrank ruhen muss, der kann daran verzweifeln, dass der Teig ständig an der Teigrolle und am Tisch kleben bleibt. Wird der Teig aber gut gekühlt, zieht die Butter an und er wird fest und geschmeidig. Auch der Teig für Spritzgebäck muss gut gekühlt werden. Andere Teige, wie zum Beispiel für lockere Makronen, erfordern Eierschnee. Dazu müssen die Eier sehr sorgfältig getrennt werden, denn wenn sich Eigelb unter das Eiweiß mischt, wird es beim Schlagen nicht fest. Besonders, wenn Kinder beim Kekse backen helfen, sollte diese kniffelige Aufgabe also besser von einem Erwachsenen übernommen werden!

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